Die Häuser der Franziskaner

Paderborn

Franziskanerkloster, Provinzarchiv

Die Barocke Fassade der Klosterkirche dominiert das Erscheinungsbild der Fußgägnerzone. Angeschlossen an das Sakralgebäude links ein Gebäudeflügel des Klosters.
Die Barocke Fassade der Klosterkirche dominiert das Erscheinungsbild der Fußgängerzone. Angeschlossen an die Kirche links ein Gebäudeflügel des Klosters.

 

 

Aktuell: Monatbrief Oktober

Bild von Medienarchiv Deutsche Franziskanerprovinz.

 

Auf dem tiefsten Grund meiner Seele

wohnst du in deinem Schweigen,
atmest du in deiner Treue,
wirkst du durch deine Kraft,
mein Gott in mir.

Im innersten Raum meines Herzens
wachst du in aller Stille,
wartest du in unendlicher Geduld,
bist du wahrhaft gegenwärtig,
mein Gott in mir.

Auf dem heiligen Boden in mir
erscheinst du im dornigen Feuer,
suchst du das Gespräch mit mir,
offenbarst du mir deinen Namen,
mein Gott in mir.

Auf meinem inneren Weg
gehst du mit mir,
stehst du zu mir,
führst du mich zum Licht,
verlässt du mich nicht,
mein Gott in mir.

Paul Weismantel

 

 


Geschichte des Klosters

Das Franziskanerkloster Paderborn wurde bereits 1657 gegründet. Die Grundsteinlegung des Klosters erfolgte 1663, die der Klosterkirche im Jahre 1668. Trotz Säkularisation blieb das Kloster Paderborn bestehen. Lediglich im Kulturkampf wurde es von 1875 bis 1887 aufgehoben. Während des ersten Weltkriegs wurden die Gebäude als Lazarett genutzt. 1945 wurden Kloster und Kirche während eines Bombenangriffs auf Paderborn zerstört. Unmittelbar nach dem Krieg begann der Wiederaufbau von Kloster und Kirche, so daß die Kirche bereits 1948 und das Klostergebäude drei Jahre später wieder eröffnet werden konnten.

Bis 1970 war Paderborn Studienhaus für Theologiestudenten des Ordens. Von 2005 bis 2006 fanden umfangreiche Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen statt. Das Kloster liegt mitten in der Paderborner Fußgängerzone und erfreut sich großer Beliebtheit und reger Frequenz.

Unsere renovierte Kirche ist einen Besuch wert und lädt ein, zu verweilen und mit Gott ins Gespräch zu kommen.

Seit 2010 ist in Paderborn das Provinzarchiv der Deutschen Franziskanerprovinz von der heiligen Elisabeth eingerichtet.

Die in Paderborn lebenden Brüder widmen sich der Gesprächs- und Beichtseelsorge an der Klosterkirche, der Schwesternseelsorge und der Exerzitienarbeit.

Bernold Gräbke, Werner Schlepphorst, Klaus Hermsen, Albert Hakenewerd, Klaus Scheppe, Heinz-Meinolf Stamm, Reinhard Schobernd, Solanus Lyschik, Hans-Ulrich Kordwittenborg, Gilbert Wieners, Dominikus Göcking, Karl Möhring, Paulus Hägele, Werner Hallmann.

Die Gemeinschaft

In der Gemeinschaft leben die Brüder Klaus Scheppe, Bernold Gräbke, Alsbrecht Siebers, Gerald Wördekemper, Albert Hakenewerd, Gilbert Wieners, Solanus Lyschik, Heinz-Meinolf Stamm, Paulus Hägele, Klaus Hermsen, Karl Möhring, Werner Schlepphorst, Dominikus Göcking, Werner Hallmann, Hans-Ulrich Kordwittenborg und Reinhard Schobernd.

Gottesdienst & Gebet

  • Sonntag
    10:00 Uhr Hl. Messe
    18:30 Uhr Abendmesse
  • Werktags
    9:30 Uhr Heilige Messe

Sakrament der Versöhnung/ Beichtgelegenheit

  • Montag – Samstag
    10:00 Uhr – 11:45 Uhr
    15:30 Uhr – 17:30 Uhr

Hinweis:
Im Oktober ist unsere Kirche werktags von 08.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet.

Kontakt & Anfahrt

Kontakt

Im Chorraum der Klosterkirche steht hinter dem Altar ein großes Holzkreuz mit einem barocken Christuscorpus.
Über dem Zelebrationsaltar hängt ein großes Holzkreuz mit einem barocken Christuscorpus.

Franziskanerkloster Paderborn
Westernstr. 19
33098 Paderborn

Tel.: 05251 / 20 19-0
Fax: 05251 / 20 19-19

eMail: paderborn@franziskaner.de

Öffnungszeiten der Klosterpforte

Montag – Samstag

8.00 Uhr – 12:00 Uhr

14:30 Uhr – 18:00 Uhr

 

Anfahrt

Parkmöglichkeiten

Das Franziskanerkloster liegt mitten in der Fussgängerzone in Paderborn und ist daher per Auto schwer zu erreichen. Bitte parken Sie außerhalb des Stadtzentrums.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!