Ökumene: Mit Argumenten Position beziehen

Die Glaubenskongregation bremst aktuell rechthaberisch die Ökumene zum Thema „Gemeinsam am Tisch des Herrn“ aus. Nur die Empörung darüber hilft aber nicht viel weiter. Ein Kommentar von Franz Richardt.
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Im Land des Herrn, Heft 3 2020

Die Stadt Hebron ist ein selten besuchter Ort im Heiligen Land. Denn die vielen biblischen Erinnerungen werden schon seit vielen Jahren wegen der unsicheren politischen Lage nicht mehr von Pilgern und Touristen angefahren.
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Rulebreaker: Rappender Franzkiskaner

Medientipp: Bruder Sandesh ist Franziskaner. Und Rapper. Und YouTuber. Für die Fernsehsendung Galileo auf Pro7 hat er erzählt, wie das alles zusammenpasst.
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La Verna

Franziskanische Orte: Wunder oder Legende? Auf La Verna gipfelt die Gotteserfahrung des heiligen Franziskus in der Gleichgestaltung mit Christus
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Moria – die Schande Europas

"Es wird jeden Tag schlimmer und kaum ein Mensch redet darüber". Ein Interview mit Jean Ziegler, der als Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UN-Menschenrechtsrats vor Ort im Flüchtlingslager Moria war.
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Unverzüglich aufnehmen!

Die Interfranziskanische Arbeitsgemeinschaft (INFAG) appelliert dringend an die politischen Entscheider in Deutschland und den europäischen Nachbarländern, die betroffenen Menschen aus Moria unverzüglich aufzunehmen.
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Bruder Balthasar Meyer verstorben

Seine Erfahrung im Gartenbau konnte Bruder Balthasar immer mit Freude zum Nutzen der Bruderschaft einbringen. Am 1. September verstarb er nach schwerer Krankheit.
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„Schauen Sie nach vorne“!

Abschiedswort von Provinzialminister Cornelius Bohl am 30. August in Berlin-St. Ludwig. „Wenn Sie nach vorne wollen, dann schauen Sie auch nach vorne!“
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Neu

Im Land des Herrn, Heft 3 2020

Die Stadt Hebron ist ein selten besuchter Ort im Heiligen Land. Denn die vielen biblischen Erinnerungen werden schon seit vielen Jahren wegen der unsicheren politischen Lage nicht mehr von Pilgern und Touristen angefahren.

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Zitat

"König David, der aus Betlehem stammte, war zuerst siebeneinhalb Jahre König in Hebron. Dann erst verlegte er seine Residenz nach Jerusalem." Bruder Gregor Geiger