12.03.2019 Radio Vatikan

Anerkennung der Rechte christlicher Gemeinschaften

Videobotschaft von Papst Franziskus im März

„Beten wir darum, dass alle christlichen Gemeinschaften besonders die verfolgten, die Nähe Christi spüren und ihre Rechte anerkannt werden!“

„Es mag schwer sein zu glauben; doch heute gibt es mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten. Sie werden verfolgt, weil sie der Gesellschaft die Wahrheit sagen und Jesus Christus verkünden“ Mahnt Papst Franziskus in seiner Videobotschaft im März. Von der Verfolgung und Ächtung sind besonders die Christen betroffen, die in autoritären Regimen und Ländern leben, wo keine Religionsfreiheit zugesichert ist und die christlichen Gemeinschaften als Minderheiten leben. Aber auch in Ländern, die der Theorie und der Gesetzgebung nach Menschenrechte und Grundfreiheiten schützen, zumindest nach außen, müssen christliche Gemeinschaften oft um ihre Rechte ringen.

„Beten wir darum, dass alle christlichen Gemeinschaften besonders die verfolgten, die Nähe Christi spüren und ihre Rechte anerkannt werden!“

Seit Januar 2016 richtet sich der Papst monatlich mit einer Videobotschaft an die Gläubigen. Darin erklärt Franziskus die jeweiligen „Gebetsanliegen des Papstes“. Das soll interessierten Gläubigen ermöglichen, gemeinsam mit dem Papst zu beten. Die Videos werden vom Internationalen Gebetsapostolat in Zusammenarbeit mit dem vatikanischen Fernsehen CTV und der Kommunikationsagentur „La Machi“ produziert.

Im Heiligen Land setzen sich die Franziskaner für die Rechte der Christen besonders ein. Mit ihrem besonderen Engagement unterstützen sie die bedrängten Christen in Syrien.


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