Projekt San Damiano – Das Team

Wer wir sind

Lerne die Brüder kennen, die sich im Projekt San Damiano engagieren und die Veranstaltungen gemeinsam planen und durchführen.

Bruder Igor Hollmann

„Ich komme ursprünglich aus Russland, lebe seit 17 Jahren in Deutschland und seit 2005 bin ich Franziskaner. Mir liegt es am Herzen, bei den Menschen zu sein und vor allem diejenigen nicht aus dem Blick zu verlieren, die in unserer Gesellschaft oft übersehen werden. Deswegen weise ich auf dem San Damiano Kreuz auf diese kleine Figur am Rande hin.“

Br. Igor arbeitet im Projekt Omnibus (München), einer Einrichtung, die für Eltern deren Kinder an der Haunerschen Kinderklinik behandelt werden, ein vorrübergehendes Zuhause anbietet.

 

 

 

 

Bruder Johannes Roth

„Shalom – Salam, so begrüßt man sich im Heiligen Land. Dort bin ich den Franziskanern zum ersten Mal persönlich begegnet. Ich war beeindruckt, wie sie dort als Brüder zusammenleben und den Menschen offen und herzlich begegnen. Heute gehöre ich dazu und bereite mich darauf vor, mich für mein ganzes Leben an diese Ordensgemeinschaft zu binden.“

Br. Johannes ist Theologe und lebt im Kloster Ohrbeck. Die Bibel und das Heilige Land liegen ihm sehr am Herzen, deshalb promoviert er im Bereich das Alten Testaments.

 

 

 

 

Bruder Pascal Sommerstorfer

„Seit kurzem gehöre ich zum Konvent des Franziskanerklosters in Fulda. Wie die Franziskaner früherer Jahrhunderte bin ich sehr viel unterwegs, um Menschen zu treffen, die nach dem Sinn ihres Lebens fragen und nach ihrer tieferen Berufung suchen. Ich deute auf die Männer und Frauen, die auf dem San Damiano-Kreuz dargestellt sind. So wie sie damals, möchte auch ich mit den Menschen von heute über Jesus Christus sprechen.“

Br. Pascal leitet das Projekt San Damiano und bietet spirituelle Erfahrungen, Exerzitien und religiöse Bildung für junge Erwachsene an. Er ist als Seelsorger in der Jugend- und Berufungspastoral und als Geistlicher Begleiter für Menschen da.

 

 

 

Bruder René Walke

„Wenn das stimmt, dann ist das der Hammer!“ Als ich das erste Mal mit Mitte zwanzig das Evangelium las, war das meine Reaktion. Ich entdeckte, dass da jemand nach mir ruft, mich liebt – ich entdeckte auch Franziskus und seinen Weg des Suchens; und ich gehe gern mit anderen Menschen auf solche Entdeckungsreisen.

Bruder René arbeitet derzeit als Pfarrvikar in Dortmund.

 

 

 


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