06.02.2017 Radio Vatikan

Trost für die Notleidenden in den Großstädten

Videobotschaft von Papst Franziskus im Februar

Papst Franziskus appelliert an unser Mitgefühl für die am Rande lebenden Menschen in den Großstädten. Klick auf Bild führt zur Videobotschaft von Papst Franziskus auf Youtube

Papst Franziskus setzt sich in seiner Videobotschaft besonders für die Menschen ein, die in den Großstädten an der Peripherie leben, die aufgrund ihrer Situation von der Gesellschaft abgestempelt werden. Sie brauchen nicht nur materielle Hilfe sondern ebenso Mitgefühl und Trost.

Wir leben in Städten mit großen Einkaufspassagen, Geschäftszentren. Die Türme dieser „Einkaufstempel“ sind schon von weitem sichtbar. Daneben existiert eine Paralellwelt mit Menschen, die am Minimum leben. Flüchtlinge, sozialausgegrenzte Menschen. Sie sitzen am Rand, an der Peripherie und sind aufgrund ihrer Situation aus der sozialen Gemeinschaft ausgeschlossen. Ohne Arbeit, ohne Perspektive und ohne Zukunft auf ein besseres Leben.

Seit Januar 2016 richtet sich der Papst monatlich mit einer Videobotschaft an die Gläubigen. Darin erklärt Franziskus die jeweiligen „Gebetsanliegen des Papstes“. Das soll interessierten Gläubigen ermöglichen, gemeinsam mit dem Papst zu beten. Die Videos werden vom Internationalen Gebetsapostolat in Zusammenarbeit mit dem vatikanischen Fernsehen CTV und der Kommunikationsagentur „La Machi“ produziert.

Mehr Videobotschaften von Papst Franziskus auf www.dasvideovompapst.org


Die Suppenküchen der Franziskaner, die zum Beispiel in den Großstädten Berlin, München, Dortmund oder Düsseldorf angesiedelt sind, versuchen nicht nur die leibliche Not dieser Menschen zu lindern, sondern stehen auch mit persönlicher Beratung und ausgewählten Hilfsprojekten den Ausgegrenzten zur Seite. Sie arbeiten mit zahlreichen Organisationen zusammen, in der Absicht den Menschen einen sozialen Einstieg in die Gesellschaft zu ermöglichen.

 


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