09.09.2020 Pressemitteilung: Virtuelle Lange Nacht der Religionen

Virtuelle Lange Nacht der Religionen

Coronabedingt wird in diesem Jahr die lange Nacht der Religionen virtuell stattfinden

12. September 2020; Virtuelle Lange Nacht der Religionen. Bild von nachtderreligionen.de

Coronabedingt wird die neunte Lange Nacht der Religionen virtuell stattfinden. Freuen Sie sich auf zahlreiche Videobeiträge: Diskussionen, Führungen, Imagefilme, Kunst/Kultur, Rituale und Vorträge von religiösen Gemeinschaften und wissenschaftlichen Akteuren.

Außerdem werden von 16:00-20:30 Uhr vier multireligiös besetzte Diskussionsrunden angeboten, an denen jeder und jede über Zoom teilnehmen kann:

16:00-16:45: Bewusstsein, Klimawandel und Pandemie. Interreligiöse Diskussionsrunde mit Petra-Beate Schildbach (Sufi-Bewegung), Carolin Fraude (Brahma Kumaris) und Annette Langner (Friedenskirche Charlottenburg), Moderation: Özlem Ögütcü

17:15-18:00: Lichtblicke in der Krise: Neue Perspektiven aus spiritueller Sicht. Interreligiöse Diskussionsrunde mit Karl Schimkowski (ISKCON) und Bärbel Engelmann (Goldenes Rosenkreuz), Moderation: Peter Amsler

18:30-19:15: Religiöse Identität in pluralen Kontexten: Kann Religion (un-)politisch sein? Interreligiöse Diskussionsrunde mit Tanja Berg (Minor Projektkontor), Elaine Rudolphi (St. Canisius) und Peter Spiegel (Baha’i), Moderation: Thomas Schimmel

19:45-20:30: Vertrauen in sich selbst, andere und Gott. Interreligiöse Gesprächsrunde mit Almut Veith (Brahma Kumaris), Ranjit Kaur (Sikh Gemeinde) und Ulrike Gehde (Johannische Kirche), Moderation: Michael Bäumer

12. September 2020 – Lange Nacht der Religionen

Programm, Videobeiträge, Disskussionsrunden


Hintergrundinformation

Am 25.08.2020 fand die Auftaktveranstaltung zur virtuellen Langen Nacht der Religionen statt, die auch filmisch festgehalten wurde. Das Motto des Films, der auf die virtuelle Lange Nacht aufmerksam machen und diese einleiten soll, lautet: Gemeinsam werden wir Licht.

Mit der Inszenierung wird die Geschichte erzählt, wie aus einer menschenlosen Dunkelheit zunächst durch einen Einzelnen, der göttliches Licht in sich trägt, dann durch immer weitere, aus unterschiedlichen Richtungen kommenden Menschen „Dunkelheit“ durch „Licht“ abgelöst wird. Wichtig ist uns, dass die Menschen einerseits in ihrer Unterschiedlichkeit dargestellt, andererseits die Lichter als verbindendes Element wahrnehmbar werden.

Pastor Hendrik Kissel bot dafür dankenswerterweise seine baptistische Friedenskirche in Charlottenburg an. Aufgrund der coronabedingten Einschränkungen konnten nicht alle religiösen Menschen Berlins teilnehmen. Dennoch fand sich eine Vielzahl aus Baha’is, Buddhisten, Christen, Hindus, Juden, Muslimen, Paganen, Sikhs und anderen spirituellen Menschen ein.

Video zur Auftaktveranstaltung –  Gemeinsam werden wir Licht


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