Franziskaner in Deutschland

Die Franziskaner haben sich in 800 Jahren von einer kleinen Bewegung zu einem der größten katholischen Männerorden weltweit entwickelt. Auch in Deutschland wirken die Brüder seit 1221.
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Warum wir das Jubiläum feiern sollten

[1] Wir zählen heuer 800 Jahre franziskanische Geschichte in Deutschland. Ein unvorstellbarer Zeitraum des Erinnerns. Und es kein Zufall, das „zählen“ und „erzählen“ den gleichen Wortstamm haben …
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Ja und Amen oder auch nicht

[2] „… und so wurden einige verprügelt, einige eingekerkert, andere ausgezogen … um den Leuten als belustigendes Schauspiel zu dienen.“ Erfahren Sie, wie die ersten Franziskaner in Deutschland scheiterten.
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Aus Schaden klug geworden

[3] Die Brüder wagten sich 1221 erneut nach Deutschland. Angeführt von Cesarius von Speyer, einem deutschen Theologen, der im Heiligen Land den Franziskanern beigetreten war und Franziskus auf der Rückreise seiner Orientreise begleitet hatte.
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Armutsbegriff

São Paulo/Brasilien: 500.000ste Essensausgabe

„Vida para Todos“-„Leben für alle“. So nennen die Franziskaner in São Paulo die Aktion des Franziskanischen Solidaritätsdienstes, der nun seine 500.000ste Mahlzeiten an Bedürftige ausgab.
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Eine „Hunger-Pandemie“ breitet sich aus

Die Corona-Pandemie scheint sich in Europa zurückzuziehen. Doch weltweit breitet sich der Virus weiter aus und bedroht die Existenz der Armen in Brasilien, Kenia und Vietnam.
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„Nackt dem nackten Christus folgen“

Die Armut Jesu als franziskanischer Lebensentwurf. In der Nachfolge Christi sollen die Brüder sich weder materielles noch geistiges Eigentum aneignen.
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