Gleichzeitig stark und schwach

Der heilige Franziskus hatte eine inneren Glaubensfreude, die ihn befähigt hat, sich den Schwierigkeiten des Lebens zu stellen und sich nicht unterkriegen zu lassen. Gleichzeitig hat er sich aber berühren lassen vom Schicksal anderer Menschen.
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Franziskus von Assisi

Ein junger Mann verzichtet auf Privilegien und Karriere und wird freiwillig zum Bettler. Was treibt ihn dazu in Armut und in Solidarität mit den Ausgegrenzten seiner Zeit zu leben?
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La Verna

Franziskanische Orte: Wunder oder Legende? Auf La Verna gipfelt die Gotteserfahrung des heiligen Franziskus in der Gleichgestaltung mit Christus
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Den Namen Jesu beten

Der Name „Jesus“ ist in sich schon ein vollständiges Gebet. In seiner hebräischen Variante Jeschua bedeutet er: „Jahwe rettet“. Ein Gebetsimpuls von Schwester Christina Mülling.
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Unser aller Vater

Lesetipp: Niklaus Kuster hat die historischen Texte der Vaterunser-Auslegung des Heiligen Franziskus in leicht lesbares, heutiges Deutsch übertragen. Eine überraschende Inspirationen.
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„Unser Kloster ist die Welt“

Viele Menschen in Europa wenden sich zunehmend populistischem Gedankengut zu. Die franziskanische Bewegung stellt sich im Geist von Franziskus und Klara von Assisi diesen Herausforderungen.
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Das Hiersein übertreffen

Lesetipp: Auch heute können Literaten unterschiedlichster Coleur in eindrücklicher Weise die Gottesfrage aufwerfen. Band 27 der Franziskanischen Akzente befasst sich mit diesem Thema.
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Wie Maria sein

Analog zur Gottesmutter Maria betrachtet Franziskus in seinem Gruß an Maria den Christen als einen Menschen, der durch den Geist des Herrn „zu seiner Wohnung und Bleibe“ geworden ist. Marias Berufung ist auch unsere Berufung.
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Vom Wort Gottes belebt

Franziskus und die Bibel - es ging dem Heiligen nicht darum, die Bibel möglichst gut zu kennen und viel von ihr zu wissen. Sein Ziel war die Umsetzung in die Praxis.
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Franziskus und die Tiere

Für Franziskus schimmert in allem Geschaffenen und somit auch in den Tieren das Göttliche immer durch. Pflanzen und Tiere, die gesamte Schöpfung sieht er als Schwestern und Brüder.
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Ein wieder hochaktueller Dialog

Wie können Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft und religiöser Tradition nicht nur nebeneinanderher, sondern miteinander leben? Wie kann ein interreligiöser Dialog, insbesondere zwischen Christen und Muslimen, gelingen?
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Nach der Erleuchtung: Boden Wischen

Lesetipp: Franziskus machte keinen Unterschied zwischen heilig und profan. Er suchte das Heilige im Profanen und das Profane im Heiligen.
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