Familienlandwirtschaftsschule „Manoel Monteiro“

In der Landwirtschaftsschule "Manoel Monteiro" bildet Vanderval Spadetti junge Menschen im Agrarwesen aus. Dort können sie gleichzeitig die Hochschulreife erlangen.
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Kommunikation – weltweit vernetzt

Unsere Kommunikation als Franziskaner will keine Selbstdarstellung sein. Wir möchten vielmehr das, was uns selbst wichtig ist, mit anderen teilen. Wie gelingt das auf Ebene unserer weltweiten Mission?
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Die Frei-Alberto-Schule und das Schulnetz CONASA in Brasilien

Bruder Zacarias und Bruder Helio unterrichten Kinder aus den Slums und bereiten die Jugendlichen auf ihre berufliche Zukunft vor - in der Hoffnung sie vor einem Leben auf der Straße zu bewahren.
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Teilen – geben und nehmen

Ist es besser, ein Patenkind in der Mission zu fördern oder eine kollektive Partnerschaft anzustreben? Wie können bettelarme Familien in Entwicklungsländern eigentlich überleben? Wie funktioniert geben und nehmen bei den Franziskanern?
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Freizeitprojekt für die Kinder der Favelas von Alto do Peri

In den Favelas von Alto do Peri (Brasilien) betreut Bruder José Francisco de Cássia dos Santos im Franziskanischen Zentrum SEFRAS gefährdete Jugendliche in ihrer Freizeit.
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Vielfalt – Das Leben ist bunt.

Das Gegenteil von Vielfalt ist wohl Einfalt. Es wäre wirklich einfältig zu meinen, dass die strahlende Farbigkeit eines Mosaiks von einem einzigen Stein kommen kann.
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Die Wäscherinnen von Teresina

Schwester Maria Arli Sousa Nojosa in Teresina (Brasilien), hilft armen und alleinerziehenden Müttern; meist Wäscherinnen, ihre Arbeits- und Lebensbedingungen zu verbessern.
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Mensch werden, nicht nur zu Weihnachten

Mit Berichten aus Bolivien, Brasilien und Ostafrika stellt die neuen Ausgabe der Zeitschrift "Franziskaner Mission" die Besonderheiten des Weihnachtsfests in den verschiedenen Kulturen vor.
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Frei-Alberto-Schule in São Luís

Aus Straßenkindern werden Schüler. Die Frei-Alberto-Schule in São Luís im Nordosten Brasiliens ermöglicht Kindern mittelloser Familien ein Schulbildung und bewahrt sie vor Verelendung.
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Schulnetz „Conasa“ in Bacabal

In Maranhão, dem "Armenhaus Brasiliens" leben die meisten am Existensminimum. Um so erfreulicher, dass das Schulnetz " Conasa" Kindern eine fundierte Schulbildung ermöglicht.
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Olympiade vergößert die Schere zwischen Arm und Reich

Im Schatten der Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro spricht Bruder Augustinus von den Auswirkungen des sportlichen Großevents für die dort lebenden Menschen am Rand der Gesellschaft.
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Wandern für Rio

Die Franziskaner sammeln Spenden für Menschen in den Armutsvierteln von Rio de Janeiro. Warum ist es eigentlich noch immer nötig Brasilianer zu unterstützen?
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